04.09.2026
18:00 - 23:30
FARAFINA Festival
Am Freitag, den 4. September bespielt das FARAFINA Festival mit einem Bunten Programm das PLATZprojekt. Neben einem Afromarkt mit Hand- und Kunsthandwerk sowie leckerem Essen gibt es Konzerte, Live Musik und DJ Sets.
PROGRAMM
• 18H00: EINLASS @ PlatzProjekt
• 18H00 – 22H00: AFROMARKT mit traditionellen afrikanischen & afro-diasporischen Hand- und Kunsthandwerken und Essen
• 19H00 – 22H00: LIVE-KONZERTABEND mit BATAMBA MOLOU, CHRISTIAN BAKOTESA, AMA ROOTS, MOHJAY, NANGE KELLER und BUNGARU MUSICA
• 22H00 – 23H30: DJX-SET (DJx tba)
• AUSKLANG & AFTERVIBING BIS 00H00
Hier gehts zum vollständigen Festivalprogramm
Über das FARAFINA Festival:
FARAFINA 2026: „Re:Claim Y:Our Stories“ bringt Schwarze Perspektiven, Kunst und Erinnerungskultur nach Hannover und Wilhelmshaven
Afro-Kulturtage setzen Zeichen für Empowerment, Dekolonisierung und gesellschaftlichen Dialog
Hannover, 2026 – Vom 27. August bis 5. September 2026 wird Hannover erneut zum Zentrum afrikanischer, afrodiasporischer und Schwarzer Kunst, Kultur und Wissensproduktion. Das FARAFINA Festival 2026 lädt unter dem Titel „Re:Claim Y:Our Stories“ zu einem vielfältigen interdisziplinären Programm ein.
Der Afrikanische Dachverband Norddeutschland e. V. (ADV-Nord e. V.) veranstaltet FARAFINA. Der Verband vereint 28 Vereine und zahlreiche engagierte Einzelpersonen. Seit 2007 stärkt er gesellschaftliche Teilhabe, Antirassismusarbeit und die Sichtbarkeit Schwarzer Perspektiven in Norddeutschland.
„Farafina“ stammt aus der westafrikanischen Sprache Bambara und bedeutet „Afrika“. Das Festival versteht sich als Plattform für Austausch, Empowerment und kulturelle Teilhabe – weit über den Black History Month hinaus. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen afrikanische, afrodiasporische und Schwarze Geschichten erzählt, gehört und sichtbar gemacht werden.
Kunst, Bildung und Erinnerungskultur
FARAFINA verbindet Musik, Literatur, Film, Tanz, Ausstellungen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Community-Angebote zu einem mehrtägigen Kultur- und Bildungsprogramm. Im Mittelpunkt stehen Schwarze Lebensrealitäten, globale Perspektiven und der kritische Blick auf koloniale Kontinuitäten in Deutschland.
2026 legt FARAFINA den Schwerpunkt auf dekoloniale Erinnerungskultur und Schwarze Archivarbeit. Gemeinsam mit Partner*innen wie dem Stadtarchiv Hannover, dem Geschichtswissenschaftler Patrice Poutrus sammelt das Festival afrikanischer, afrodiasporischer und Schwarzer Geschichten aus Mittel- und Norddeutschland und macht sie öffentlich zugänglich. Ein öffentlicher Aufruf lädt Schwarze Menschen und Organisationen ein, Archivmaterialien einzureichen – etwa Fotografien, Flyer, Tonaufnahmen, Interviews, Familiengeschichten und Oral-History-Beiträge. Das entstehende Schwarze Wissensarchiv soll bestehende Archive erweitern und Schwarze Perspektiven dauerhaft in der Erinnerungskultur verankern.
Internationale Kooperation mit Cabo Verde
Im Rahmen des UNESCO Ciaes of Music Programms entsteht bei Farafina eine internationale Kulturkooperation zwischen Hannover und Praia. Dabei werden Künstler*innen aus Cabo Verde nach Hannover eingeladen. Die Kooperation stärkt nicht nur kulturelle Netzwerke zwischen Afrika und der Diaspora, sondern fördert auch nachhaltigen internationalen Künstler*innenaustausch.
Veranstaltungsorte in Hannover und Wilhelmshaven
Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Kulturorten in Hannover statt, darunter das Kulturzentrum Pavillon, das Kulturzentrum FAUST, das PlatzProjekt, der Stadteilzentrum Lister Turm, der Freizeitheim Linden sowie die Räume des ADV-Nord e. V. Die Abschlussveranstaltung findet im Küstenmuseum in Wilhelmshaven statt.
Über den ADV-Nord e. V.
Der Afrikanischer Dachverband Norddeutschland e. V. engagiert sich seit 2007 für Antirassismusarbeit, Empowerment, Community-Beratung sowie soziale und kulturelle Projekte in Niedersachsen und Norddeutschland. Der Verband arbeitet mit zahlreichen lokalen und überregionalen Partner*innen zusammen und setzt sich für gleichberechtigte gesellschaftliche
Teilhabe und intersektionale Perspektiven ein.

FARAFINA Festival

Am Freitag, den 4. September bespielt das FARAFINA Festival mit einem Bunten Programm das PLATZprojekt. Neben einem Afromarkt mit Hand- und Kunsthandwerk sowie leckerem Essen gibt es Konzerte, Live Musik und DJ Sets.
PROGRAMM
• 18H00: EINLASS @ PlatzProjekt
• 18H00 – 22H00: AFROMARKT mit traditionellen afrikanischen & afro-diasporischen Hand- und Kunsthandwerken und Essen
• 19H00 – 22H00: LIVE-KONZERTABEND mit BATAMBA MOLOU, CHRISTIAN BAKOTESA, AMA ROOTS, MOHJAY, NANGE KELLER und BUNGARU MUSICA
• 22H00 – 23H30: DJX-SET (DJx tba)
• AUSKLANG & AFTERVIBING BIS 00H00
Hier gehts zum vollständigen Festivalprogramm
Über das FARAFINA Festival:
FARAFINA 2026: „Re:Claim Y:Our Stories“ bringt Schwarze Perspektiven, Kunst und Erinnerungskultur nach Hannover und Wilhelmshaven
Afro-Kulturtage setzen Zeichen für Empowerment, Dekolonisierung und gesellschaftlichen Dialog
Hannover, 2026 – Vom 27. August bis 5. September 2026 wird Hannover erneut zum Zentrum afrikanischer, afrodiasporischer und Schwarzer Kunst, Kultur und Wissensproduktion. Das FARAFINA Festival 2026 lädt unter dem Titel „Re:Claim Y:Our Stories“ zu einem vielfältigen interdisziplinären Programm ein.
Der Afrikanische Dachverband Norddeutschland e. V. (ADV-Nord e. V.) veranstaltet FARAFINA. Der Verband vereint 28 Vereine und zahlreiche engagierte Einzelpersonen. Seit 2007 stärkt er gesellschaftliche Teilhabe, Antirassismusarbeit und die Sichtbarkeit Schwarzer Perspektiven in Norddeutschland.
„Farafina“ stammt aus der westafrikanischen Sprache Bambara und bedeutet „Afrika“. Das Festival versteht sich als Plattform für Austausch, Empowerment und kulturelle Teilhabe – weit über den Black History Month hinaus. Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen afrikanische, afrodiasporische und Schwarze Geschichten erzählt, gehört und sichtbar gemacht werden.
Kunst, Bildung und Erinnerungskultur
FARAFINA verbindet Musik, Literatur, Film, Tanz, Ausstellungen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Community-Angebote zu einem mehrtägigen Kultur- und Bildungsprogramm. Im Mittelpunkt stehen Schwarze Lebensrealitäten, globale Perspektiven und der kritische Blick auf koloniale Kontinuitäten in Deutschland.
2026 legt FARAFINA den Schwerpunkt auf dekoloniale Erinnerungskultur und Schwarze Archivarbeit. Gemeinsam mit Partner*innen wie dem Stadtarchiv Hannover, dem Geschichtswissenschaftler Patrice Poutrus sammelt das Festival afrikanischer, afrodiasporischer und Schwarzer Geschichten aus Mittel- und Norddeutschland und macht sie öffentlich zugänglich. Ein öffentlicher Aufruf lädt Schwarze Menschen und Organisationen ein, Archivmaterialien einzureichen – etwa Fotografien, Flyer, Tonaufnahmen, Interviews, Familiengeschichten und Oral-History-Beiträge. Das entstehende Schwarze Wissensarchiv soll bestehende Archive erweitern und Schwarze Perspektiven dauerhaft in der Erinnerungskultur verankern.
Internationale Kooperation mit Cabo Verde
Im Rahmen des UNESCO Ciaes of Music Programms entsteht bei Farafina eine internationale Kulturkooperation zwischen Hannover und Praia. Dabei werden Künstler*innen aus Cabo Verde nach Hannover eingeladen. Die Kooperation stärkt nicht nur kulturelle Netzwerke zwischen Afrika und der Diaspora, sondern fördert auch nachhaltigen internationalen Künstler*innenaustausch.
Veranstaltungsorte in Hannover und Wilhelmshaven
Die Veranstaltungen finden an verschiedenen Kulturorten in Hannover statt, darunter das Kulturzentrum Pavillon, das Kulturzentrum FAUST, das PlatzProjekt, der Stadteilzentrum Lister Turm, der Freizeitheim Linden sowie die Räume des ADV-Nord e. V. Die Abschlussveranstaltung findet im Küstenmuseum in Wilhelmshaven statt.
Über den ADV-Nord e. V.
Der Afrikanischer Dachverband Norddeutschland e. V. engagiert sich seit 2007 für Antirassismusarbeit, Empowerment, Community-Beratung sowie soziale und kulturelle Projekte in Niedersachsen und Norddeutschland. Der Verband arbeitet mit zahlreichen lokalen und überregionalen Partner*innen zusammen und setzt sich für gleichberechtigte gesellschaftliche
Teilhabe und intersektionale Perspektiven ein.